Release 1.0 · Anfang November 2026
Roadmap der Fridai App
Die Produktbausteine bis Release 1.0 und die danach geplanten Ausbaupfade.
Zeitplan
- 20Ausgeliefert
- 6In Arbeit
- 5Geplant
- Meilenstein
Meilenstein · Anfang November 2026
Release 1.0 der Fridai App
Bis Anfang November 2026 soll Release 1.0 der Fridai App veröffentlicht werden können.
Kriterien
- Zentrale Produktbereiche für Release 1.0 zusammenführen.
- Produktionsumgebung, Datenschutz, Support und SLA-Fragen ausreichend klären.
- Release 1.0 als sichtbaren Meilenstein für die weitere Roadmap markieren.
- Operator kann Organisationen erstellen, verknüpfen, synchronisieren, offboarden und Feature-Gates setzen.
- Tenant-Admins können Benutzer einladen, Gruppen/Berechtigungen verwalten und Module kontrolliert nutzen.
- Plattformzugriffe, AI-Governance und betriebliche Änderungen sind auditiert.
- Preview- und Produktionsdeployment sind mit Healthcheck, OIDC und In-App-Metadaten verifizierbar.
- Support-Zugriff auf Kundendaten ist vor Release 1.0 explizit entschieden oder bewusst ausgeschlossen.
Alle Vorhaben
Was wir bauen
Plattformverwaltung
PlattformverwaltungJanuar bis Mai 2026Ausgeliefert
Basis-Plattform, Zitadel-Authentifizierung, Mandanten, Einladungen, Berechtigungen und kontrollierter Modul-Rollout.
Ziel
Die Plattformverwaltung schafft den organisatorischen Rahmen für Teams, Benutzer und Berechtigungen.
Umfang
- Basis-Plattform und Zitadel-Authentifizierung aufbauen.
- Onboarding-Prozess, Organisationen und Benutzereinladungen ermöglichen.
- Berechtigungen für Module und Funktionen vorbereiten.
- Plattform-Operator-Zugang mit separater Plattform-Organisation, Operator-Flag und geschütztem Dev-Bypass absichern.
- Organisationen erstellen, mit Zitadel verknüpfen, synchronisieren, deaktivieren und kontrolliert löschen.
- Feature-Gates mit Abhängigkeiten, Action-Catalog und Live-Aktualisierung pro Organisation vorbereiten.
- Platform-Audit für Operator-Aktionen, verweigerte Zugriffe und sicherheitsrelevante Änderungen einführen.
AI- und Modell-GovernanceMärz bis Juni 2026Ausgeliefert
LLM-Anbieter, Modellkatalog, Prompt-Vorlagen, Compliance, Usage und Embeddings administrierbar machen.
Ziel
KI-Funktionen sollen nicht nur genutzt, sondern sicher betrieben, auditiert und organisationsspezifisch gesteuert werden können.
Umfang
- LLM-Verbindungen und Modelle zentral verwalten, inklusive verschlüsselter API-Keys.
- Compliance-Level, Modellstatus, Default-Modelle, Deprecation, Replacement und Rollback abbilden.
- Prompt-Templates versionieren, globale Vorlagen pro Organisation überschreiben und optional an Modelle binden.
- Embedding-Konfiguration, Rebuilds und Retry-Funktionen für die Wissensbasis steuerbar machen.
- AI-Usage und Modell-Fallbacks nachvollziehbar protokollieren.
Assistenten
JournaleinträgeJuni bis August 2026Ausgeliefert
Assistent für allgemeine und IBB-konforme Journaleinträge.
Ziel
Assistenten sollen wiederkehrende Dokumentationsarbeit unterstützen und erste fachliche Spezialfälle zuverlässig abdecken.
Umfang
- Assistent für allgemeine Journaleinträge bereitstellen.
- IBB-konforme Journaleinträge erproben.
- Ausgabequalität mit realen Beispielen validieren.
- Wizard für Beobachtungen, Bereich, Datum, Fachbezug und IV-konforme Formulierung nutzen.
- Generierte Journaleinträge kürzen, ressourcenorientiert, freundlicher, agogisch oder sprachlich nachbearbeiten.
- Modellauswahl und Prompt-Vorlagen für Journal-Assistenten mit dem AI-Governance-Modell verbinden.
Feedback und QualitätAugust bis September 2026Ausgeliefert
Feedback zu bestehenden Journaleintrag-Assistenten umsetzen und die Ausgabequalität verbessern.
Ziel
Die bestehenden Assistenten für allgemeine und IBB-konforme Journaleinträge werden anhand der Rückmeldungen aus den Testdurchläufen verbessert.
Umfang
- Nur dokumentierte Fakten, Aussagen und Ziele in generierte Journaleinträge übernehmen.
- Beobachtungen, Interpretationen und weiteres Vorgehen klar voneinander trennen.
- IBB-Unterbereiche gezielter auswählbar machen und die gewünschte Überschrift ergänzen.
- Datum, Anrede und wertschätzende Sprache konsistent ausgeben.
Betatest22. September bis Anfang November 2026In Arbeit
Bestehende Journaleintrag-Assistenten mit einer erweiterten Gruppe im Arbeitsalltag testen.
Ziel
Die bestehenden Assistenten werden mit zusätzlichen Betatestern erprobt und anhand ihrer Rückmeldungen weiter verbessert.
Umfang
- Betatester einbinden und die Assistenten im Arbeitsalltag erproben.
- Rückmeldungen zu Qualität, Bedienung und Nutzen strukturiert erfassen.
- Erkannte Probleme priorisieren und Verbesserungen schrittweise umsetzen.
Eigene Assistenten auf AnfrageAb Oktober 2026, laufendIn Arbeit
Wir bauen Assistenten für eure eigenen Vorlagen und Abläufe – auf Anfrage und schnell umgesetzt.
Ziel
Organisationen bekommen Assistenten, die zu ihren eigenen Vorlagen und Abläufen passen, ohne auf ein grosses Release warten zu müssen.
Umfang
- Anfrage aufnehmen: Vorlage, Ablauf und gewünschtes Ergebnis gemeinsam klären.
- Assistenten umsetzen und gemeinsam mit euch im Arbeitsalltag testen.
- Bewährte Assistenten für weitere Organisationen verfügbar machen.
Konfigurierbare AssistentenDezember 2026 bis Januar 2027Geplant
Assistenten für unterschiedliche Arbeitskontexte und Sichtbarkeitslevel vorbereiten.
Ziel
Assistenten sollen auf Plattform-, Organisations- oder persönliche Sichtbarkeit begrenzt und für verschiedene Arbeitskontexte konfiguriert werden können.
Umfang
- Sichtbarkeitslevel Plattform, Organisation und persönlich abbilden.
- Konfigurierbare Assistenten für verschiedene Arbeitskontexte vorbereiten.
- Material- und Bibliothekskontext für Assistenten gezielt hochladen und wiederverwenden.
- Weitere Assistenten-Typen wie Job Choice, Location Meeting und Support Planning als nächste fachliche Kandidaten prüfen.
- Tool-Policies, Output-Modus und automatische Auslösung für Skills und Assistenten schrittweise validieren.
Chat
Basis-ChatFebruar bis März 2026Ausgeliefert
Basis-Chat einbauen und Kommunikation mit LLM ermöglichen.
Ziel
Die Fridai App bekommt eine erste eigene Chat-Strecke für direkte LLM-Kommunikation.
Umfang
- Basis-Chat in die Fridai App einbauen.
- Kommunikation mit einem LLM ermöglichen.
- Grundlage für Open-Web-UI-Funktionen und spätere Erweiterungen schaffen.
Open Web UI bereitstellenApril bis Juni 2026Ausgeliefert
Wichtigste Funktionen von Open Web UI zur Verfügung stellen, inklusive Skills und Modellauswahl.
Ziel
Die zentrale Chat-Oberfläche soll für erste produktnahe Nutzungsszenarien verfügbar sein.
Umfang
- Wichtigste Funktionen von Open Web UI bereitstellen.
- Skills und Modelle für erste Arbeitsabläufe nutzbar machen.
- Grundlage für spätere kundenspezifische Erweiterungen legen.
- Modellauswahl, Reasoning-Tiefe und providerabhängige Modellfähigkeiten in der Chat-Oberfläche steuerbar machen.
- Persönliche und organisationale Skills als wiederverwendbare Instruktionsprofile vorbereiten.
Chat absichernJuli bis Oktober 2026In Arbeit
Testings, Kundenanforderungen, robuste Chat-Abläufe und Funktionen wie Bilderzeugung, Bildanalyse und Websuche.
Ziel
Die Chat-Funktion wird von einer nutzbaren Basis zu einer robusten produktnahen Oberfläche weiterentwickelt.
Umfang
- Diverse Testings und Kundenforderungen absichern.
- Chat-Funktionen für produktnahe Nutzung stabilisieren.
- Bilderzeugung, Bildanalyse und Websuche als Erweiterungspfade prüfen.
- Streaming, Stop, Retry, Navigation während laufender Antworten und Fehlerzustände robust machen.
- Upload-Wartezustände, nachgelagerte Antwortgenerierung und Recovery bei Verarbeitungsausfällen absichern.
- Temporäre Chats ohne Persistenz anbieten und bei Bedarf in reguläre Chats übernehmen.
Wissenskontext und ArbeitsartefakteJuni bis August 2026Ausgeliefert
Chat mit Dokument-Mentions, RAG-Quellen, Uploads, temporären Chats, Skills und Markdown-Artefakten erweitern.
Ziel
Der Chat soll Arbeitskontext aus Bibliothek, Klienten und Produktwissen nutzen und daraus nachvollziehbare Ergebnisse erzeugen.
Umfang
- Dokumente per @-Mention einbinden und RAG-Kontext mit sichtbaren Quellen erzeugen.
- Dateien direkt im Chat hochladen, verarbeiten, indexieren und danach für Antworten nutzen.
- Produktwissen und Klientenkontext in Antworten berücksichtigen, ohne Sichtbarkeitsgrenzen zu umgehen.
- Agentische Tools für Dokumentensuche und Markdown-Artefakte transparent im Chatverlauf anzeigen.
- Bearbeitbare Markdown-Artefakte mit Versionen, Vorschau und optionaler Bibliotheksablage bereitstellen.
Open Web UI ablösenNovember bis Dezember 2026Geplant
Open Web UI vollständig durch den Chat der Fridai App ablösen.
Ziel
Die Chat-Nutzung läuft vollständig über die Fridai App, Open Web UI wird nicht mehr benötigt.
Umfang
- Bestehende Nutzung von Open Web UI auf den Chat der Fridai App umstellen.
- Für den Umstieg fehlende Funktionen identifizieren und schliessen.
- Open Web UI nach erfolgreichem Umstieg ausser Betrieb nehmen.
Berichte
FundamentJuli bis August 2026Ausgeliefert
Fundament für den Berichtgenerator.
Ziel
Der Berichtgenerator bekommt eine belastbare technische Grundlage.
Umfang
- Grundstruktur für Berichtsvorlagen aufbauen.
- Vorhandene Datenquellen für Berichte nutzbar machen.
- Basis für konkrete Berichtstypen und spätere Konfiguration schaffen.
- Report-Core mit Datenmodell, Feature-Gate, Templates, Sections und Section-Templates vorbereiten.
- Grundlagen für Drafts, Versionierung, Export, Review, Audit und RBAC einplanen.
- Klienten-, Journal-, Dokument- und Agent-Daten als mögliche Berichtsdatenquellen prüfen.
Priorisierte BerichteSeptember bis November 2026In Arbeit
Die ersten sechs priorisierten Berichte umsetzen.
Ziel
Priorisierte Berichtstypen sollen in Fridai abgebildet und im Alltag getestet werden.
Umfang
- Sechs priorisierte Berichte umsetzen.
- Inhalt, Format und Datenbasis fachlich abstimmen.
- Feedbackschlaufen mit der Testgruppe einplanen.
Konfigurierbarer GeneratorDezember 2026 bis Februar 2027Geplant
Konfigurierbarer Berichtgenerator als nächster Ausbau der Berichtsfunktionen.
Ziel
Berichte sollen nicht nur fest umgesetzt, sondern flexibel konfiguriert werden können.
Umfang
- Konfigurierbare Berichtsvorlagen vorbereiten.
- Wiederverwendbare Bausteine für Berichtsinhalte aufbauen.
- Grundlage für organisationsspezifische Berichtstypen schaffen.
- Vorlagen und Abschnitte so strukturieren, dass Varianten pro Organisation möglich werden.
- Versionierung, Review-Status und spätere Diff-Ansichten berücksichtigen.
- Exportpfade wie Word/PDF und fachliche Freigabeprozesse vorbereiten.
IBB RasterberichteMärz bis Juni 2027Geplant
IBB Rasterberichte abbilden, als globale Vorlage bereitstellen und Workflows mit Review-Prozess unterstützen.
Ziel
Die Berichtsfunktionen werden über Release 1.0 hinaus auf IBB-Rasterberichte und Review-Workflows erweitert.
Umfang
- IBB Rasterberichte in Fridai abbilden.
- Globale Vorlagen für wiederkehrende Berichtstypen ermöglichen.
- Workflows mit Review-Prozess, Reviewer-Rolle und Statusmodell vorbereiten.
- Rasterberichte mit Vorlagenversionen, Abschnittslogik und globaler Wiederverwendung verbinden.
- Review, Freigabe, Audit und Exportfähigkeit als Teil des Bericht-Workflows behandeln.
Audio-Transkriptionen
Aufnahme und TranskriptionJanuar bis März 2026Ausgeliefert
Audio als Datei hochladen, transkribieren und für weitere Auswertung vorbereiten.
Ziel
Audio wird als erster eigener Eingabekanal für Fridai nutzbar.
Umfang
- Audioaufnahme als Produktfähigkeit vorbereiten.
- Transkription von Audiodateien ermöglichen.
- Grundlage für Speaker-Erkennung und Zusammenfassungen schaffen.
- Uploadbasierte Transkription mit WhisperX, Zeitsegmenten, Sprache, Dauer und Sprecherzuordnung umsetzen.
- Audio-Player, Transkriptansicht, Kopieren und Download der Ergebnisse bereitstellen.
- Direkte Aufnahme in der App bleibt ein separater Ausbaupfad, insbesondere für mobile Nutzung.
Speaker-Erkennung und ResearchMärz bis Mai 2026Ausgeliefert
Speaker-Erkennung, Zusammenfassungen erstellen und Audio-Research, unter anderem mit Whisper.
Ziel
Audioinhalte sollen nicht nur transkribiert, sondern fachlich nutzbar zusammengefasst werden.
Umfang
- Speaker-Erkennung für Gespräche mit mehreren Beteiligten prüfen.
- Zusammenfassungen aus Transkripten erstellen.
- Audio-Research mit Whisper und verwandten Werkzeugen bewerten.
- Sprecher-Mapping nachbearbeitbar machen und in Transkript sowie Zusammenfassung berücksichtigen.
- KI-Zusammenfassungen aus Transkripten inklusive Exportpfad für PDF und DOCX vorbereiten.
TestphaseJuni bis August 2026Ausgeliefert
Testphase mit Testdossier.
Ziel
Die Transkriptionsstrecke wird mit realistischen Testdaten auf Nutzbarkeit geprüft.
Umfang
- Testphase durchführen.
- Testdossier für wiederholbare Vergleiche verwenden.
- Rückmeldungen zu Qualität, Dauer und Bedienbarkeit sammeln.
MP4-KonvertierungJuni bis Juli 2026Ausgeliefert
Automatische Konvertierung von MP4-Dateien für die Audioverarbeitung.
Ziel
Video- und Audioquellen sollen einfacher verarbeitet werden können.
Umfang
- Automatische Konvertierung von MP4-Dateien vorbereiten.
- Konvertierte Dateien für Transkription und Zusammenfassung nutzbar machen.
- Manuelle Vorarbeit für Nutzerinnen und Nutzer reduzieren.
- M4A und audio/mp4 als Audioquellen berücksichtigen.
- Bei Video-MP4 wird die Audiospur automatisch extrahiert und anschliessend transkribiert.
Erweiterte TestgruppeAugust bis Oktober 2026In Arbeit
Erweiterte Testgruppe und Optimierungen anhand von Feedback.
Ziel
Audio-Transkriptionen werden mit einer größeren Gruppe getestet und gezielt verbessert.
Umfang
- Erweiterte Testgruppe starten.
- Optimierungen anhand von Feedback einplanen.
- Qualität, Dauer und Bedienung gezielt schärfen.
Bibliothek
Dokumente hochladen und verarbeitenFebruar bis März 2026Ausgeliefert
Dokumente hochladen und Dokumente verarbeiten.
Ziel
Die Bibliothek wird als zentrale Ablage und Verarbeitungsstelle für Dokumente eingeführt.
Umfang
- Dokumente in Fridai hochladen.
- Dokumente für weitere Funktionen verarbeiten.
- Basis für Ordner, Bereiche und neue Formate legen.
- Upload-Pipeline mit Status, Prozesshistorie und unveränderten Originaldateien einführen.
- PDF, DOCX, XLSX, PPTX, Bilder und HTML in Markdown verarbeiten; Audio in die Transkriptionsstrecke geben.
- Dateigröße, MIME-Typ, Hash und Speicherstatus beim Upload prüfen.
Bereiche und DateiaktionenApril bis Mai 2026Ausgeliefert
Bereiche persönlich und Organisation, Ordnerstrukturen und Dateiaktionen.
Ziel
Die Bibliothek soll persönliche und organisationale Dokumentablage sauber unterstützen.
Umfang
- Bereiche für persönliche und organisationsweite Inhalte unterscheiden.
- Ordnerstrukturen für wiederkehrende Ablagen bereitstellen.
- Grundlegende Dateiaktionen wie Organisieren, Bearbeiten und Verarbeiten stabilisieren.
- Tags, Suche, Papierkorb, Wiederherstellung und Duplikatübersicht ergänzen.
- Bulk-Aktionen für Verschieben, Löschen, Sichtbarkeit, Tags und ZIP-Downloads ermöglichen.
- Persönliche und organisationale Ablage konsistent in Bibliothek und Klientenkontext nutzen.
OptimierungenJuni bis August 2026Ausgeliefert
Neue Formate, Bugfixes, Folder-Upload, Duplikate, Verarbeitungsmodi und Videoquellen für die Audioverarbeitung.
Ziel
Die Bibliothek wird robuster und unterstützt mehr Dateitypen.
Umfang
- Unterstützung neuer Formate ausbauen.
- Bugfixes aus der Nutzung priorisieren.
- Videoaufnahme als Zubringer für Audioverarbeitung ermöglichen.
- Schnell- und Qualitätsmodus für Dokumentverarbeitung nutzbar machen.
- Folder-Upload, Duplikaterkennung und detaillierte Prozesshistorie stabilisieren.
- Markdown, Text und CSV als Ablageformate berücksichtigen; automatische Verarbeitung bleibt Ausbaupunkt.
- M4A und audio/mp4 sind als Audioquellen unterstützt; video/mp4 wird für die Audioverarbeitung konvertiert.
Wissensbasis und SucheJuni bis August 2026Ausgeliefert
Dokumente durch Embeddings, hybride Suche, Quellen und Backfill-Operationen als Wissensbasis nutzbar machen.
Ziel
Die Bibliothek soll nicht nur Ablage sein, sondern verlässlicher Such- und Kontextspeicher für Chat, Assistenten und Berichte.
Umfang
- Dokumente in Chunks zerlegen und mit Embeddings für semantische Suche vorbereiten.
- Hybride Suche aus BM25 und Vektorähnlichkeit mit Sichtbarkeits- und Klientenfiltern nutzen.
- Suchergebnisse mit Quellen, Abschnittsbezug und bei Audio mit Zeitmarken zurückgeben.
- Embedding-Backfill, Rebuild und Retry für Betrieb und Datenmigration bereitstellen.
- Verarbeitete Markdown-Inhalte als Vorschau und Download in der Bibliothek verfügbar machen.
Klient
Verwaltung und DokumenteFebruar bis März 2026Ausgeliefert
Klientenverwaltung möglich machen, Dokumente hochladen und verarbeiten.
Ziel
Klientenverwaltung und Dokumentverarbeitung werden im fachlichen Kontext verbunden.
Umfang
- Klientenverwaltung in der Fridai App ermöglichen.
- Dokumente im Klientenkontext hochladen.
- Verarbeitung als Grundlage für Journal und Metainformationen vorbereiten.
- Stammdaten wie Name, Geburtsdatum und Geschlecht bearbeiten.
- Bezugspersonen mit primärer und sekundärer Rolle zuordnen.
- Klientenspezifische Bibliothek mit Ordnern, Dokumenten und Massnahmenbezug nutzen.
Journal und MetainformationenApril bis Mai 2026Ausgeliefert
Massnahmen, Journaleinträge, Journal-KI und Metainformationen im Klientenkontext.
Ziel
Klientendaten sollen so strukturiert werden, dass Journal und weitere Fridai-Funktionen darauf aufbauen können.
Umfang
- Journaleinträge im Klientenkontext abbilden.
- Metainformationen für spätere Automatisierung bereitstellen.
- Grundlage für weitere Optimierungen der Klientenverwaltung schaffen.
- Massnahmen mit Status, Start- und Enddatum erfassen und Journaleinträge daran ausrichten.
- Journaleinträge pro Massnahme erstellen, bearbeiten, löschen und mit Tagesbearbeitungssperre schützen.
- Journal-KI für Generierung aus Stichworten und Zusammenfassung bestehender Einträge einsetzen.
Mehr Metadaten zu KlientenJanuar bis Februar 2027Geplant
Klientenangaben optimieren und um zusätzliche Metadaten zu Klientinnen und Klienten erweitern.
Ziel
Klienteninformationen werden weiter angereichert, damit Automatisierung und Berichte präziser arbeiten können.
Umfang
- Zusätzliche Metadaten zu Klientinnen und Klienten ergänzen.
- Strukturierung der Klienteninformationen verbessern.
- Optimierungen aus ersten Nutzungserfahrungen übernehmen.
- Vorhandene Metadaten wie Geburtsdatum, Geschlecht, Bezugspersonen und Massnahmen evaluieren.
- Zusätzliche strukturierte Felder aus Fachfeedback und Berichtserfordernissen ableiten.
- Metadaten so pflegen, dass Journal-KI, Klienten-Chat und Berichte denselben Kontext nutzen.
Fallführung und Klienten-ChatApril bis Juni 2026Ausgeliefert
Klientenübersicht, Massnahmen, Bezugspersonen, Journal, Dokumente und Chat als zusammenhängende Fallführung verbinden.
Ziel
Klientenkontext soll als Arbeitsraum funktionieren, in dem Chat, Dokumente, Massnahmen und Journal zusammenlaufen.
Umfang
- Klienten-Chat mit Kontext aus Stammdaten, Massnahmen, Dokumenten und Journal ermöglichen.
- Persistente und temporäre Chats im Klientenkontext unterstützen.
- Klientenbezogene Dokumente über dieselbe Bibliotheksoberfläche verwalten.
- Lösch- und Wiederherstellungsprozesse für Klientendaten und Dossiers sichtbar machen.
- KI-Funktionen nur mit passenden Berechtigungen und Datenschutzfreigaben aktivieren.
Produktionsumgebung
Produktivbetrieb vorbereitenMitte August bis September 2026Ausgeliefert
Produktionsumgebung, Preview-Deployments, Healthchecks und Betriebs-Hardening vorbereiten.
Ziel
Die Plattform wird für produktionsnahe Nutzung und belastbare Betriebsprozesse vorbereitet.
Umfang
- Entwicklungsumgebung auf Produktionsumgebung umschalten.
- Betriebsannahmen prüfen.
- Umgebung für weitere Testgruppen stabilisieren.
- Preview-Deployments mit Healthcheck, OIDC-Redirect, PR-Link, Commit und Testnotizen verifizierbar machen.
- DB-Security-Hardening, Runtime-Role, RLS-/Superuser-Checks und Remediation-Runbook aufnehmen.
- Processing-Backfills, Embedding-Rebuilds und Betriebsaktionen als Operator-Workflows absichern.
- Produktionsnahe Konfiguration für Mail, Storage, Jobs API, LLM-Anbieter und Plattform-Organisation prüfen.
Organisatorisch
Datenschutz, SLA und SupportJuli bis November 2026In Arbeit
Regulatorik, Datenschutz, Lizenzkosten, SLA und Support.
Ziel
Neben Produktfunktionen müssen regulatorische, kommerzielle und betriebliche Fragen sauber geklärt werden.
Umfang
- Regulatorische und Datenschutz-Fragen klären.
- Lizenzkosten, SLA und Supportmodell vorbereiten.
- Rahmenbedingungen für erste produktive Nutzung festhalten.
- Support- und Debug-Zugriff fachlich entscheiden: kein Kundendatenzugriff ohne explizites, auditiertes Modell.
- Break-glass, Freigabeprozess, Datenmaskierung, Audit-Einsicht und Support-Runbooks definieren.
- AI- und Dokumentverarbeitung mit Datenschutzfreigaben, Compliance-Leveln und Betreiberverantwortung abstimmen.
- SLA-Annahmen für Jobs API, LLM-Anbieter, Speicher, Suche und Preview/Produktionsbetrieb festhalten.
Danach
Punkte für spätere Ausbauphasen nach Release 1.0.
Analytics
Analytics soll später sichtbar machen, wie Fridai genutzt wird und wo fachlicher Mehrwert entsteht.
Audioaufnahmen direkt in einer Mobile-App
Audio soll später direkt aus einer mobilen Nutzungssituation heraus erfasst werden können.
Vorarbeiten 2025
Kontext aus der Vorphase.
2025
Requirements Engineering
Die fachlichen und technischen Anforderungen für die Fridai App werden greifbar gemacht.
2025
Co Creator Programm einrichten
Fridai soll früh mit realen Partnern und Nutzungsszenarien gespiegelt werden.
2025
Co Creator Programm erweitern
Die Zusammenarbeit mit frühen Produktpartnern wird operativ vorbereitet.
2025
Datenschutzabklärungen
Datenschutz soll früh als Grundlage der Produktarchitektur berücksichtigt werden.
2025
Partner definieren
Die Produktentwicklung wird auf konkrete Partner- und Nutzungskontexte ausgerichtet.
2025
AI Research
Die technische Basis für KI-Funktionen wird breit geprüft, bevor Produktfunktionen festgelegt werden.
2025
Open Web UI als Fridai Chat V1
Ein erster Chat-Prototyp soll schnell nutzbar werden, ohne die spätere Fridai-Oberfläche vorwegzunehmen.
2025
Basistechnologie für Fridai App
Die technische Grundlage der Fridai App wird festgelegt.